Webinar on demand

Ihr wurdet damit beauftragt, eurem Onlineshop ein Replatforming mittels agiler Projektmanagementmethoden zu unterziehen. Allerdings erwartet eure Auftraggeberin aus gutem Grund im Voraus einen klassisch-sequenziellen Projektplan von euch. Was nun?

Die Antwort darauf geben Tino Müller und Paul Böhme in diesem Webinar!

Agenda:

01 Use Case
02 Wie agil ist mein Projektumfeld?
03 Ein agiler Projektplan
04 Der Weg zum Plan
05 Das weitere Management
06 So geht die Geschichte aus
07 Unsere Services

Über unsere Referenten:

Paul Böhme hat Medienkommunikation und Germanistik studiert, entdeckte aber erst später sein großes Interesse an Scrum/agilen Methoden. Als Scrum Master und Agile Coach ist das Bewältigen von Hindernissen in der Zusammenarbeit und die Befähigung von Experten das Beste zu leisten, für ihn der spannendste und belohnendste Teil der täglichen Arbeit.

Tino Müller hat Wissenskommunikation an der Hochschule Merseburg studiert und einige Jahre Erfahrung als Softwareentwickler gesammelt. Kollaboration und Kommunikation gehören zu seinen Spezialitäten, die ihm erlauben, seine E-Commerce Projekte und die Menschen, mit denen er arbeitet, stets positiv und zielorientiert zu begleiten.

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Software-Evaluation nach dem Best-Fit-Prinzip

Was Sie erwartet:

Dieses Whitepaper handelt von der Unmöglichkeit, die richtige Technologie-Entscheidung zu treffen.

Das hat einen einfachen Grund: Entscheidungen für Technologien werden immer unter bestimmten zeitlichen und fachlichen Bedingungen gefällt, die sich jederzeit schnell ändern können. Eine Maßnahme, die Sie heute für richtig halten und aus bestem Wissen ergreifen, kann morgen schon falsch bzw. überholt sein. Das gilt besonders in einem so schnellen Geschäft wie dem digitalen Handel (Digital Commerce), wo sich Technologien und der Markt, Käufer und Wettbewerb, laufend rasant verändern.

Bei der Technologie-Strategie für den digitalen Handel sollte es deshalb nicht darum gehen, die zu einem Zeitpunkt X “richtigen” Maßnahmen und Technologien festzuschreiben. Vielmehr muss es das Ziel sein, die Voraussetzungen und Bedingungen dafür zu schaffen, dass getroffene Entscheidungen bei Bedarf schnell und mit möglichst geringem Aufwand und Risiko korrigiert oder ganz widerrufen werden können. Das ist die Idee hinter “Adaptable Commerce” – Online-Geschäft, das sich flexibel anpassen lässt.

Der Schlüssel zu Adaptable Commerce liegt technologisch in einer modularen Basis, die es Unternehmen ermöglicht, für jeden Geschäftszweck genau die Technologien auszuwählen und zu kombinieren, die im individuellen Fall am besten geeignet ist, Probleme zu lösen oder Prozesse zu optimieren: “Best of Breed” oder besser “Best Fit”. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zu monolithischen Komplettlösungen (“All-in-one”), die historisch nicht auf flexible Anpassung und dynamisches Wachstum ausgelegt sind.

In diesem Whitepaper erhalten Sie einen Überblick über Technologie-Konzepte, die es ermöglichen, eine flexible Basis für Ihren Digital Commerce zu legen: Best of Breed, Headless Commerce, serviceorientierte Architekturen, API First und andere. Sie erfahren, worauf es bei der Evaluation von passenden Lösungen für Ihre Geschäftszwecke ankommt – vom Verstehen des zu lösenden Problems über die Evaluation möglicher Lösungen bis hin zur fundierten Entscheidung auf Basis relevanter Geschäftskriterien.

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Organisation – Prozesse – Technologien

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Leitfaden für E-Commerce Verantwortliche

Content Marketing & E-Commerce sind das neue Dream-Team im Verkauf. In diesem Whitepaper erfahren Sie, worauf es beim „Content Commerce“ ankommt: Wie setzen Sie Fachinhalte richtig ein, um Ihre Kunden im Kaufprozess zu unterstützen und zusätzlichen Service mit Mehrwert zu schaffen? Wie betreiben Sie Content Commerce als Geschäftsfeld strategisch – planvoll und systematisch? Wie kann Technologie dabei unterstützen? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen plus Beispiele aus der Praxis erhalten E-Commerce-Entscheider in Unternehmen auf 28 Seiten Expertenwissen.

  • Grundprinzipien des Content Commerce
  • Content-Strategie für Händler & Hersteller
  • Kunden im Kaufprozess mit Content unterstützen
  • Content als Treiber für die Neukundengewinnung
  • Technologien für den Content Commerce
  • Customer Experience Management
  • Content im E-Commerce personalisieren
  • u.v.m.

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Webinar on demand

„6 + 4 Möglichkeiten, Ihren E-Commerce mit Content zu ruinieren“

Content is king, wenn Sie elementare Fehler vermeiden. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Seminar. Dazu gibt es wertvolle Tipps fürs besser machen.

Ziel von Content Commerce ist es, Kunden während des gesamten Kaufprozesses mit nützlichen Inhalten zu unterstützen: von der Recherche bis zum Kaufabschluss. Das schafft glückliche Kunden und Wettbewerbsvorteile.

Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Content zur richtigen Zeit genau dort bereitzustellen, wo er gebraucht wird. Damit tun sich viele Unternehmen schwer.

In diesem Seminar erhalten Sie eine Einführung in die Dos & Don’ts des Content Commerce.

 

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Webinar Aufzeichnung

Lehren und Folgen aus der Corona-Pandemie für den deutschen Einzelhandel

von ibi research

In einer Umfrage unter rund 200 Händlern hat ibi research zusammen mit dem Digital Commerce Research Network (DCRN) ermittelt, welche Lehren Handelsunternehmen aus der Corona-Pandemie gezogen haben und wie sie rückläufige Umsätze aus dem stationären Geschäft ausgleichen wollen. Kaum überraschend: Die Digitalisierung des Verkaufs schreitet voran.

Dieses und weitere Ergebnisse finden Sie in der Studie, die Sie hier kostenlos anfordern können.

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Webinar on demand

Dieses Webinar wird ihr E-Commerce verändern: So stellen sie heute die Weichen für langfristiges Wachstum.

Neue Technologien entwickeln sich exponentiell, Organisationen verändern sich dagegen nur logarithmisch. Dadurch entsteht eine wachsende Kluft zwischen dem, was technologisch möglich, und dem, was sich im Unternehmen zeitnah realisieren lässt.

In der Praxis entwickelt sich die Digitalisierung des Vertriebs oft schneller als es das “traditionelle” IT-Management erlaubt. Fachabteilungen versuchen den Mangel an Flexibilität durch eigene Technologien (“Schatten-IT”) auszugleichen. Die Unternehmens-IT verliert die Hoheit über die Technologie-Landschaft und wird als Bremser denn als Enabler wahrgenommen.

Kennen Sie diese Situation aus Ihrem Unternehmen?
Möglicherweise fährt Ihr Digital Commerce mit angezogener Handbremse oder steuert geradewegs in ein Technologie-Chaos!

Günter Heiß und Christian Büngener zeigen, wie Sie Strukturen, Prozesse & Technologien in Ihrem Unternehmen fit für die digitale Zukunft machen. Sie erfahren, wie Sie das Technologie-Management erfolgreich dezentralisieren, die Rolle der Unternehmens-IT stärken und die Basis für ein digitales Ökosystem legen, das flexibel mit neuen Anforderungen und Technologien wachsen kann.

Was Sie erwartet

Die Aufbereitung bzw. Bereitstellung von Produktdaten für den Online-Verkauf stellt jeden zweiten Händler vor große Herausforderungen. Das gilt besonders, wenn Händler die Produktdaten für ihren eCommerce von verschiedenen Herstellern in unterschiedlicher Qualität verarbeiten müssen. Denn die Verantwortung für die Qualität der Produktdaten im Online-Shop trägt am Ende der Händler.

„Daten sind dann von hoher Qualität, wenn Sie für ihren vorgesehenen Gebrauch im operativen Geschäft, bei Entscheidungen und bei der Planung geeignet sind.“

– Open Data Support

Dafür haben wir gemeinsam mit unseren Kunden das Konzept der Product Data Consolidation (PDC) entwickelt, das wir Ihnen im Folgenden vorstellen wollen.

Inhalt

01 Ziele der Product Data Consolidation (PDC)

02 Die Prinzipien von Product Data Consolidation

03 Der Unterschied zu PIM und ETL

04 Anwendungsfälle und Funktionen der PDC

05 Integration in eCommerce-Systemlandschaften

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Jeder zweite Händler ohne bisherigen Online-Vertrieb plant nun zeitnah seine Produkte zusätzlich im Internet zu verkaufen, 60 Prozent davon mit einem eigenen Online-Shop. Zu diesem Ergebnis kommt die Kurzstudie „Wie geht der Handel mit der aktuellen Situation um?“ des Forschungsinstituts ibi research an der Universität Regensburg. Die im Rahmen des Digital Commerce Research Network (DCRN) durchgeführte Händlerumfrage verdeutlicht, welche Auswirkungen die Corona Pandemie auf das Verkaufsverhalten deutscher Einzelhändler hat: Lediglich fünf Prozent gaben in der Umfrage an, zukünftig keine Pläne und Bestrebungen hinsichtlich der Etablierung eines Online-Verkaufskanals zu haben.

Seit Monaten dominiert das Thema COVID-19 die Medien. Ein Großteil der Händler leidet enorm unter der Krise, da Schutzmaßnahmen, Hygienevorschriften, Ausgangssperren und andere Maßnahmen zur Kontrolle der Ausbreitung des Virus das Einkaufen in Geschäften erschwert oder ganz zum Erliegen gebracht haben. Gezwungenermaßen musste dadurch die Mehrheit der Verbraucher ihr Kaufverhalten anpassen oder einschränken. Folglich haben viele Kunden ihre Einkäufe online getätigt. 60 Prozent der befragten Händler hatte schon vor der Corona-Krise einen Online-Verkaufskanal, und konnte somit trotz Einschränkungen oder Ladenschließungen, an ihre Kunden weiter verkaufen. Allerdings stand 40 Prozent der Händler diese Möglichkeit zum Verkauf übers Internet nicht zur Verfügung, weil sie bisher rein stationär aufgestellt sind.

Knapp die Hälfte der Händler verkauft bereits über einen Online-Shop

Über zwei Drittel gaben in der Umfrage an ein stationäres Ladengeschäft zu besitzen, und zusätzlich über einen eigenen Online-Shop (48 Prozent) Produkte zu verkaufen. Nur 14 Prozent gaben an, auch über Amazon oder eBay (11 Prozent) zu verkaufen, und noch nicht einmal jeder zehnte Befragte verkauft über andere Online-Marktplätze. Von diesen Multikanal- oder reinen Online-Händler haben neun von zehn auch schon vor der Corona-Krise das Internet als Verkaufskanal genutzt. Von den Händlern ohne bisherigen Online-Vertrieb plant die Hälfte mit dem Verkauf im Internet zu starten, davon 28 Prozent in Kürze und bei 22 Prozent der Befragten wird es laut eigenen Angaben noch etwas bis zum Start dauern.

Jedem zehnten Händler droht eine mögliche Insolvenz

Elf Prozent der befragten Händler gab bei der Frage „wie wirkt sich die Corona-Krise auf Ihr Geschäft (online/stationär) aus?“ eine (drohende) Insolvenz an. Insgesamt gaben 97 Prozent der Händler eine Vielzahl von Konsequenzen an: Über zwei Drittel musste vorübergehen das Ladengeschäft schließen, fast die Hälfte musste Kurzarbeit anmelden, und 45 Prozent verzeichnete weniger Bestellungen und Verkäufe. Hinzu kamen Probleme mit Lieferanten (32 Prozent) und Logistikpartnern (22 Prozent), bis hin zu notwendigen Entlassungen, die von sechs Prozent der Händler genannt wurden. Nur drei Prozent der befragten Händler gab an, keine Auswirkungen auf Grund der bestehenden Pandemie für ihr Geschäft zu spüren.

Die Mehrheit rechnet mit einem geänderten Zahlungs- und Einkaufsverhalten

86 Prozent der befragten Händler stimmt der Aussage zu, dass die Corona-Krise das Einkaufsverhalten der Kunden nachhaltig verändern wird, und selbst Kunden die jetzt erst vermehrt online einkaufen, sich daran gewöhnen und auch zukünftig immer häufiger im Internet einkaufen werden. Ebenso sehen 85 Prozent eine durch die Einschränkungen und Hygienemaßnahmen bedingten Anstieg des kontaktlosen Bezahlens, mit Karte oder Smartphone. Man kann ebenso davon ausgehen, dass viele Händler, die bisher keine bargeldlosen Zahlungen akzeptieren, ihre Meinung geändert haben, sagen ebenfalls 85 Prozent der Händler.

Der Virus hat die Welt verunsichert und ins Taumeln gebracht und lässt die Sorge vor einer erneuten Pandemie bestehen. Es bleibt abzuwarten, wohin diese Entwicklungen tatsächlich führen werden und wie sie Leben und Wirtschaften nachhaltig verändern wird. In jedem Fall hat und wird die Corona-Krise auf Händler- und Konsumentenseite einiges massiver und schneller verändert, als bisher wohl geplant war. Die Digitalisierungsmaßnahmen bieten zumindest die Möglichkeiten einer solchen Krise und damit einhergehenden Problemen und Herausforderungen zu begegnen, und Lösungen zur Überwindung zu schaffen.

Die vollständige Studie „Wie geht der Handel mit der aktuellen Situation um? Händlerbefragung zu den Folgen von Corona im Rahmen des Digital Commerce Research Network“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

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Leitfaden für den Handel

Alle reden von Digitalisierung. Nicht erst seit Corona. In vielen Unternehmen tut sich jetzt was.
Plant Ihr Unternehmen gerade, in den Online-Verkauf einzusteigen? Oder wollen Sie Ihren E-Commerce weiterentwickeln?
Wir zeigen Ihnen wie Sie Chancen im Digital Commerce gezielt nutzen und Herausforderungen gekonnt meistern – auf 20 Seiten finden Sie Wissenswertes zu Technologien, die Ihren Verkauf wirklich voranbringen, dazu Tipps und Beispiele für die Umsetzung.

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Impulsvortrag: Schluss mit der manuellen Aufbereitung von Produktdaten

Das Problem

Schlechte Produktdaten gefährden den Verkaufserfolg.
Tausende Mitarbeiter bereiten Produktdaten manuell auf.
Betroffen sind vor allem Händler mit sehr großen Sortimenten.

Status heute

Händler haben sich an den Kampf mit Ihren Daten gewöhnt.
Die Produktdatenaufbereitung kostet Zeit und Ressourcen.
PIM-Systeme verwalten Daten, lösen aber keine Qualitätsprobleme.

Lösungsansätze

Die Aufbereitung von Produktdaten wird gezielt digitalisiert.
Algorithmen speichern Fachwissen und bereiten Produktdaten auf.
Automatisierung hilft, manuellen Aufwand zu reduzieren.

Vorsicht Werbung
Wir präsentieren ein Software-Tool, das wir für die automatisierte Aufbereitung von Produktdaten entwickelt haben.

Chioro – Bessere Produktdaten, glückliche Mitarbeiter