„Einblick in die technische Umsetzung einer Composable Commerce Platform“

Webinar on demand

Felix Härtig und Tino Müller skizzieren den Prozess der technischen Implementierung und Migration zu einem Composable Commerce Architektur. Als Berater und Softwarearchitekt beim Enterprise-Commerce-Spezialisten eCube geben die beiden einen spannenden Einblick in ihr daily Business und wagen auch einen Deep Dive in technische Details.

Neben wertvollen Impressionen in den Projektablauf und Tipps für die Umsetzung gibt es Gelegenheit, Fragen zum Vorgehen, zu Vor- und Nachteilen von Composable Commerce Plattformen oder monolithischen Systemen zu stellen.

Dieses Webinar ist für dich, wenn…

…du wissen willst, wie die tatsächliche Umsetzung eines Relaunchs im E-Commerce mit einer Composable Commerce Plattform beispielhaft aussieht und welche Prozessschritte sie beinhaltet. Uns ist bewusst: Jedes Projekt und jeder Startpunkt ist individuell.

Agenda:

01 Wozu ein Relaunch?
02 Migrationsstrategie: Das Strangler Pattern
03 Wieso Composable Commerce?
04 Composable Commerce Systeme
05 Eigene Services hinzufügen
06 Einen Aggregator Service verwenden
07 Verwendung und Migration von Drittsystemen
08 Frontends
09 Verbindungen aufbauen: Frontend meets Headless
10 Strangler und das Frontend
11 Q&A

Über unsere Referenten:

Felix Härtig – Softwarearchitekt und Senior Software Developer

Seit seit nun über 7 Jahren bei eCube habe ich Erfahrungen in den unterschiedlichsten E-Commerce-Projekten sammeln dürfen. Ich bin vertraut mit den vielfältigsten Herausforderungen unserer Kundschaft und verfüge als Senior Java Entwickler und Associate Functional Architect (commercetools) auch über ein großes Repertoire an Lösungen. Gerne berate ich unsere Kund*innen bei allen technischen Fragen rund um die Themen SOA, Microservices und Web-Apps.

Tino Müller – Digital Business Consultant

Als ehemaliger Entwickler, Agilist und Product Owner begleite ich als Digital Business Consultant Unternehmen und Projekte im E-Commerce Umfeld.

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Webinar on demand

Ihr wurdet damit beauftragt, euren Onlineshop einem Replatforming mittels agiler Projektmanagementmethoden zu unterziehen. Allerdings erwartet eure Auftraggeberin aus gutem Grund im Voraus einen klassisch-sequenziellen Projektplan von euch. Was nun?

Die Antwort darauf geben Tino Müller und Paul Böhme in diesem Webinar!

Agenda:

01 Use Case
02 Wie agil ist mein Projektumfeld?
03 Ein agiler Projektplan
04 Der Weg zum Plan
05 Das weitere Management
06 So geht die Geschichte aus
07 Unsere Services

Über unsere Referenten:

Paul Böhme hat Medienkommunikation und Germanistik studiert und entwickelte über Tätigkeiten in der Unternehmenskommunikation und im „klassischen“ Projektmanagement sein großes Interesse an Scrum/agilen Methoden. Als Scrum Master und Agile Coach ist das Bewältigen von Hindernissen in der Zusammenarbeit und die Befähigung von Experten das Beste zu leisten, für ihn der spannendste und belohnendste Teil der täglichen Arbeit.

Tino Müller hat Wissenskommunikation an der Hochschule Merseburg studiert und einige Jahre Erfahrung als Softwareentwickler gesammelt. Kollaboration und Kommunikation gehören zu seinen Spezialitäten, die ihm erlauben, seine E-Commerce Projekte und die Menschen, mit denen er arbeitet, stets positiv und zielorientiert zu begleiten.

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Software-Evaluation nach dem Best-Fit-Prinzip

Was Sie erwartet:

Dieses Whitepaper handelt von der Unmöglichkeit, die richtige Technologie-Entscheidung zu treffen.

Das hat einen einfachen Grund: Entscheidungen für Technologien werden immer unter bestimmten zeitlichen und fachlichen Bedingungen gefällt, die sich jederzeit schnell ändern können. Eine Maßnahme, die Sie heute für richtig halten und aus bestem Wissen ergreifen, kann morgen schon falsch bzw. überholt sein. Das gilt besonders in einem so schnellen Geschäft wie dem digitalen Handel (Digital Commerce), wo sich Technologien und der Markt, Käufer und Wettbewerb, laufend rasant verändern.

Bei der Technologie-Strategie für den digitalen Handel sollte es deshalb nicht darum gehen, die zu einem Zeitpunkt X “richtigen” Maßnahmen und Technologien festzuschreiben. Vielmehr muss es das Ziel sein, die Voraussetzungen und Bedingungen dafür zu schaffen, dass getroffene Entscheidungen bei Bedarf schnell und mit möglichst geringem Aufwand und Risiko korrigiert oder ganz widerrufen werden können. Das ist die Idee hinter “Adaptable Commerce” – Online-Geschäft, das sich flexibel anpassen lässt.

Der Schlüssel zu Adaptable Commerce liegt technologisch in einer modularen Basis, die es Unternehmen ermöglicht, für jeden Geschäftszweck genau die Technologien auszuwählen und zu kombinieren, die im individuellen Fall am besten geeignet ist, Probleme zu lösen oder Prozesse zu optimieren: “Best of Breed” oder besser “Best Fit”. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zu monolithischen Komplettlösungen (“All-in-one”), die historisch nicht auf flexible Anpassung und dynamisches Wachstum ausgelegt sind.

In diesem Whitepaper erhalten Sie einen Überblick über Technologie-Konzepte, die es ermöglichen, eine flexible Basis für Ihren Digital Commerce zu legen: Best of Breed, Headless Commerce, serviceorientierte Architekturen, API First und andere. Sie erfahren, worauf es bei der Evaluation von passenden Lösungen für Ihre Geschäftszwecke ankommt – vom Verstehen des zu lösenden Problems über die Evaluation möglicher Lösungen bis hin zur fundierten Entscheidung auf Basis relevanter Geschäftskriterien.

 

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Organisation – Prozesse – Technologien

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Leitfaden für E-Commerce Verantwortliche

Content Marketing & E-Commerce sind das neue Dream-Team im Verkauf. In diesem Whitepaper erfahren Sie, worauf es beim „Content Commerce“ ankommt: Wie setzen Sie Fachinhalte richtig ein, um Ihre Kunden im Kaufprozess zu unterstützen und zusätzlichen Service mit Mehrwert zu schaffen? Wie betreiben Sie Content Commerce als Geschäftsfeld strategisch – planvoll und systematisch? Wie kann Technologie dabei unterstützen? Antworten auf diese und weitere spannende Fragen plus Beispiele aus der Praxis erhalten E-Commerce-Entscheider in Unternehmen auf 28 Seiten Expertenwissen.

  • Grundprinzipien des Content Commerce
  • Content-Strategie für Händler & Hersteller
  • Kunden im Kaufprozess mit Content unterstützen
  • Content als Treiber für die Neukundengewinnung
  • Technologien für den Content Commerce
  • Customer Experience Management
  • Content im E-Commerce personalisieren
  • u.v.m.

 

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„6 + 4 Möglichkeiten, Ihren E-Commerce mit Content zu ruinieren“

Content is king, wenn Sie elementare Fehler vermeiden. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Seminar. Dazu gibt es wertvolle Tipps fürs besser machen.

Ziel von Content Commerce ist es, Kunden während des gesamten Kaufprozesses mit nützlichen Inhalten zu unterstützen: von der Recherche bis zum Kaufabschluss. Das schafft glückliche Kunden und Wettbewerbsvorteile.

Die Herausforderung besteht darin, den richtigen Content zur richtigen Zeit genau dort bereitzustellen, wo er gebraucht wird. Damit tun sich viele Unternehmen schwer.

In diesem Seminar erhalten Sie eine Einführung in die Dos & Don’ts des Content Commerce.

 

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Webinar Aufzeichnung

Lehren und Folgen aus der Corona-Pandemie für den deutschen Einzelhandel

von ibi research

In einer Umfrage unter rund 200 Händlern hat ibi research zusammen mit dem Digital Commerce Research Network (DCRN) ermittelt, welche Lehren Handelsunternehmen aus der Corona-Pandemie gezogen haben und wie sie rückläufige Umsätze aus dem stationären Geschäft ausgleichen wollen. Kaum überraschend: Die Digitalisierung des Verkaufs schreitet voran.

Dieses und weitere Ergebnisse finden Sie in der Studie, die Sie hier kostenlos anfordern können.

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Leitfaden für E-Commerce-Verantwortliche & Projektleiter

Digital Commerce entwickelt sich in atemberaubendem Tempo und stellt Unternehmen vor immer neue Herausforderungen.

Unternehmen müssen neue Technologien und Geschäftspraktiken flexibel adaptieren können, um von Innovationen zu profitieren. In der Praxis scheitert dies oft an starren Strukturen und überkommenen Denkweisen, die die Digitalisierung bremsen.

In diesem Whitepaper erhalten Sie wertvolle Anregungen, Praxistipps und -beispiele, wie Sie Strukturen, Prozesse und Technologien für einen zukunftsfähigen Digital Commerce in Ihrem Unternehmen schaffen.

Die Themen: Digital Commerce strategisch steuern, IT-Management und Systemlandschaften dezentralisieren, u.v.m.

 

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Webinar on demand

Dieses Webinar wird ihr E-Commerce verändern: So stellen sie heute die Weichen für langfristiges Wachstum.

Neue Technologien entwickeln sich exponentiell, Organisationen verändern sich dagegen nur logarithmisch. Dadurch entsteht eine wachsende Kluft zwischen dem, was technologisch möglich, und dem, was sich im Unternehmen zeitnah realisieren lässt.

In der Praxis entwickelt sich die Digitalisierung des Vertriebs oft schneller als es das “traditionelle” IT-Management erlaubt. Fachabteilungen versuchen den Mangel an Flexibilität durch eigene Technologien (“Schatten-IT”) auszugleichen. Die Unternehmens-IT verliert die Hoheit über die Technologie-Landschaft und wird als Bremser denn als Enabler wahrgenommen.

Kennen Sie diese Situation aus Ihrem Unternehmen?
Möglicherweise fährt Ihr Digital Commerce mit angezogener Handbremse oder steuert geradewegs in ein Technologie-Chaos!

Günter Heiß und Christian Büngener zeigen, wie Sie Strukturen, Prozesse & Technologien in Ihrem Unternehmen fit für die digitale Zukunft machen. Sie erfahren, wie Sie das Technologie-Management erfolgreich dezentralisieren, die Rolle der Unternehmens-IT stärken und die Basis für ein digitales Ökosystem legen, das flexibel mit neuen Anforderungen und Technologien wachsen kann.

Die Aufzeichnung des Webinars und die Präsentationsfolien können Sie sich hier herunterladen.

Was Sie erwartet

Die Aufbereitung bzw. Bereitstellung von Produktdaten für den Online-Verkauf stellt jeden zweiten Händler vor große Herausforderungen. Das gilt besonders, wenn Händler die Produktdaten für ihren eCommerce von verschiedenen Herstellern in unterschiedlicher Qualität verarbeiten müssen. Denn die Verantwortung für die Qualität der Produktdaten im Online-Shop trägt am Ende der Händler.

„Daten sind dann von hoher Qualität, wenn Sie für ihren vorgesehenen Gebrauch im operativen Geschäft, bei Entscheidungen und bei der Planung geeignet sind.“

– Open Data Support

Dafür haben wir gemeinsam mit unseren Kunden das Konzept der Product Data Consolidation (PDC) entwickelt, das wir Ihnen im Folgenden vorstellen wollen.

Inhalt

01 Ziele der Product Data Consolidation (PDC)

02 Die Prinzipien von Product Data Consolidation

03 Der Unterschied zu PIM und ETL

04 Anwendungsfälle und Funktionen der PDC

05 Integration in eCommerce-Systemlandschaften

 

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Technologie-Strategie nach dem KISS-Prinzip

In diesem Webinar erfahren Sie, wieso Sie das Thema „Technologie“ unbedingt beim Omnichannel berücksichtigen sollten und wie KISS im strategischen und technologischen Scope angewendet werden kann. Ein Anwendungsfall aus der Praxis soll zusätzlich helfen, dass KISS-Prinzip bei einem Projekt zu verstehen.

Agenda:

01 E-Commerce ist mehr als nur ein Onlineshop

02 Omnichannel Commerce braucht Flexibilität

03 Keep it simple, stupid

04 Praxisbeispiel: Support My Locals