Studie Handel 2021: Lehren und Folgen aus der Corona Pandemie

Teasergrafik Grafitti Maske "Covid-19"

In einer Umfrage unter rund 200 Händlern hat ibi research zusammen mit dem Digital Commerce Research Network (DCRN) ermittelt, welche Lehren Handelsunternehmen aus der Corona-Pandemie gezogen haben und wie sie rückläufige Umsätze aus dem stationären Geschäft ausgleichen wollen. Kaum überraschend: Die Digitalisierung des Verkaufs schreitet voran.

Ein Umdenken zeichnete sich selbst bei Unternehmen, die bisher ausschliesslich auf stationären Verkauf gesetzt hatten, bereits Mitte 2020 ab: In einer Kurzstudie zur Frage „Wie geht der Handel mit der aktuellen Situation um?“ von ibi research an der Universität Regensburg und Digital Commerce Research Network (DCRN) gaben nur fünf Prozent an, keine Pläne für den Einstieg in den Online-Verkauf zu haben.

Die aktuelle Studie „Der Handel im Jahr 2021: Lehren und Folgen aus der Corona-Pandemie für den deutschen Einzelhandel“ zeigt, dass der Trend zur Digitalisierung des Verkaufs anhält und sich darüber hinaus auch auf weitere Bereiche in Handelsunternehmen auswirkt. Corona entpuppt sich tatsächlich als Digitalisierungstreiber im Einzelhandel.

Auszug Diagramme aus Studie "Der Handel im Jahr 2021" ibi research

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie „Der Handel im Jahr 2021“

  • Das stationäre Ladengeschäft ist weiterhin der umsatzstärkste Vertriebskanal des Einzelhandels, Tendenz rückläufig.
  • Fast ein Drittel der Befragten plant in naher Zukunft neue Vertriebswege zu etablieren.
  • Die Corona-Pandemie fördert über den Verkauf hinaus die Digitalisierung weiterer Geschäftsbereiche und -abläufe.
  • Fast 60 Prozent der Händler planen 2021 in ihre IT-Infrastruktur sowie in Marketing zu investieren.
  • Optimierungspotential sehen Händler unter anderem bei Social-Media-Aktivitäten und Sichtbarkeit im Netz.
  • Herausforderungen bei der Digitalisierung sind unter anderem Kosten-und Zeitaufwand und fehlende Strategie.
  • Fast die Hälfte der Online-Händler erwartet, dass ihr Umsatz in den nächsten zwölf Monaten steigen wird.
  • Online-Händler rechnen mit steigendem Mitarbeiterbedarf und einer Vergrößerung ihres Sortiments.

Die Studie „Der Handel im Jahr 2021: Lehren und Folgen aus der Corona-Pandemie für den deutschen Einzelhandel“ können Sie hier kostenlos herunterladen.

Verkauf schnell & nachhaltig digitalisieren

Als Mitglied im Digital Commerce Research Network (DCRN) unterstützt eCube Handelsunternehmen und Hersteller dabei, ihren digitalen Verkauf erfolgreich zu starten bzw. nachhaltig weiterzuentwickeln. Es gilt, nicht nur die richtigen Technologien einzusetzen, sondern auch die Voraussetzungen im Unternehmen für langfristigen Erfolg zu schaffen.

Unsere Leistungen:

  • Beratung: In Strategie-Workshops analysieren wir die Potenziale für Ihr Geschäft und ebnen gemeinsam mit Ihnen den strategischen Weg in den Online-Verkauf.
  • Entwicklung: Wir entwickeln und implementieren die technologische Basis für Ihre ersten (oder nächsten) Schritte im Digital Commerce.
  • Begleitung: Über die Implementierung von Technologien hinaus unterstützen wir Sie im laufenden Betrieb und befähigen Sie, Ihren E-Commerce selbst in die Hand zu nehmen.

Weitere Informationen für Unternehmen, die ihren digitalen Verkauf erfolgreich starten bzw. weiterzuentwickeln wollen:


Wir von eCube unterstützen Sie dabei gerne mit unserer Erfahrung und Expertise.

Artikel teilen

Auch interessant

Deckblatt der Studie: Das Handelsumfeld im Jahr 2022
Studie: Das Handelsumfeld 2022

Die Frühlings- und Sommermonate 2022 versprachen ein Wiederaufblühen des stationären Einzelhandels mit einer Zunahme des Handelsumsatzes. Das Konsumentenverhalten entwickelte sich zu Beginn des Jahres 2022 positiv...

Cover Studie "Composable und Headless Commerce 2022 - Vendors & platforms compared - by developers for developers"
Studie: Composable & Headless Commerce 2022

Die Suche nach der richtigen E-Commerce-Plattform kann mühsam sein, zumal sich viele Lösungen, die auf den ersten Blick einfach einzuführen sind, im Verlauf der Implementierung als komplexer erweisen, als von Projektleitung und IT-Architekten erwartet.